Ich überlege gerade, wo ich denn mit hoher (gefühlter) Wahrschneinlichkeit etwas zur Nachhaltigkeit beitrage, sprich „nachhaltig konsumieren“ kann. Mir sind folgende bekannt bzw. gerade eingefallen:
- Transfair (Ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Vergibt auch das Produktsiegel „Fairtrade“)
- Armed Angels (mit jedem gekauften T-Shirt wird die Schulausbildung eines indischen Kindes finanziert)
- TOMS Shoes (für jedes gekaufte Paar Schuhe wird ein weiteres Paar an ein Kind, welches dringend welche benötigt, weiter gegeben)
Wer kennt weitere?
Interessant finde ich auch den Ansatz von eBay, eine Handelsplattform ausschließlich für fair gehandelte Güter zu schaffen. Mehr dazu bei cnet.
Nachhaltigkeit hat natürlich viele Aspekte: ökologische, ökonomische, finanzielle usw. Je nachdem wie man es auslegt, tragen die oben genannten und sicherlich noch einige andere auch über unterschiedliche Ansätze ihren Teil dazu bei.
Vielleicht sollte es dafür ja eine Art Siegel geben. Verknüpft mit einem Punktesammelsystem (ja ich weiß, bitte keine weiteren Kundenkarten mehr, ich schwimme auch bereits darin), welches den „nachhaltigen“ Konsum anregt?
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Welt Online stellt gerade unter http://besten.welt.de/lohas ein paar Anbieter vor. Und auf http://www.lohasguide.de gibt es eine Vielzahl an Anbietern, die nach Kategorien sortiert sind.