Im Zuge des Blog-Starts befinde ich mich permanent in der Findungsphase, was die Kernthemen dieses Blogs angeht. Soll ich nun auch Themen die Mitarbeiterbehandlung bei den Discountern angeht, mit rein nehmen, oder nicht?
Auf den ersten Blick würde das ja prima reinpassen, „Watch“ ist ja erst einmal allgemein zu allem und allen Discountern gemeint. Jedoch möchte ich schon immer auch den Bezug zur Bedeutung und Auswirkung für den Konsumenten in den Vordergrund stellen. Witzigerweise wäre DiscounterWatch aber auch die Praxis einiger Discounter Unternehmen (nicht nur Discounter), seine Mitarbeiter zu „bespitzeln“ (siehe aktuelle Presse zu IKEA, Burger King, Lidl etc.; Quelle: Welt Online).
Das sind wahrlich keinen Schönen Methoden. Aber hat das wirklich nur etwas mit Discountern zu tun, sind das nicht vielleicht viele weitere andere Unternehmen? Die halt (noch) das Glück haben, dass es bisher keinem aufgefallen ist, oder die damit noch nicht in der Presse stehen?
Oder aber ist das eine Spezialität eben dieser Discounter und somit nur ein weiterer Bestandteil eines Zulieferer- UND Mitarbeiterunfreundlichen Systems?
Diese und viele weitere Fragen drücken mir derzeit auf’s Gemüt.
Abgelegt unter : Discounter, Mitarbeiter | Mit Tag(s) versehen: Bespitzelung, Mitarbeiterüberwachung
Wer sind denn die Discounter? Sind das nur die großen Schilder an den Filialen?
Ich denke nicht, es gehören auch die Menschen dazu. Gerade deren Arbeit sieht man doch als Kunde.
Ansonsten geht beim Bloggen Probieren über Studieren.
Also einfach mal machen und gucken was passiert.
Also die Behandlung der Mitarbeiter durch den Arbeitgeber (die Discounter) sollte auf jeden Fall behandelt werden, sind diese doch auch der entscheidende Schnittpunkt zwischen Unternehmen und Kunden.
Klar gibt es auch abseites der Discounter unheimlich viele schwarze Schafe, aber die müssen in diesem Blog ja nicht vordergründig von Interesse sein.
@Stephan und Das Trio: Ja ich denke auch dass Mitarbeiter immer ein wichtiger Bestandteil, wenn nicht DER wichtigste eines Unternehmens sind. Danke auch für die Ermunterung